Jedem Tierchen sein Pläsierchen – 

denn geht’s den Tieren gut, geht’s uns allen gut. Unsere Kühe, Schweine, Hühner, Pferde, Katzen, Hunde, Gänse, Pfauen und Enten sind Teil der Hofgemeinschaft. Und so behandeln wir sie auch: Mit Zuneigung, Respekt und allem, was es zu einem art- und wesensgerechten, gesunden Tierleben braucht: Viel Auslauf an der frischen Luft, ein Plätzchen zum Suhlen oder Räkeln und – natürlich – bestes Futter. 

Rudolf Steiner spricht von der „Qualitativen Analyse“: So bildet sich die größtmögliche Lebensmittelqualität selbst „durch das Zusammenleben eines gewissen mit Pflanzen bewachsenen Gebietes mit dem, was an Tieren in diesem Gebiet lebt…., weil die Tiere das richtige Maß dessen fressen, was die Erde hergeben kann an Pflanzen… und man vom Füttern nur dann etwas verstehen kann und es richtig vollzieht, wenn man das Tier und die Pflanzenwelt aufsucht als ein Verhältnis…, denn das liefert aus seiner Organisation heraus, auf der Grundlage eines solchen Futters, den besonders geeigneten Mist für diesen Boden, wo die Pflanzen wachsen.“

Wir leben


Demeter